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Eosphorit
Eosphorit
Eosphorit
Eosphorit

Eosphorit

Eosphorite

Eine Art der Mineral

Ein Mineral, das eher selten vorkommt, ist Eosphorit. Seine Kristalle können eine Länge bis zu 20 cm erreichen. Zusammen mit Childrenit bildet es eine sogenannte Mischkristallreihe. Seinen Namen hat das MIneral durch seine überwiegend rosa Farbe bekommen. Er stammt vom griechischen “Eosphoros”, was soviel wie “Bringer der Morgendämmerung” bedeutet.

Härte
Härte:

5

Dichte
Dichte:

3.04 g/cm³

Allgemeine Informationen über Eosphorit

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Physikalische Eigenschaften von Eosphorit

Glanz
Glasglanz, Harzglanz, Subglasglanz
Transparenz
Transparent bis transluzent
Farben
Normalerweise blassbraun, goldbraun, mittelbraun bis dunkelbraun, gelegentlich rosa, rosarot
Magnetismus
Nicht-magnetisch
Zähigkeit
Spröde
Spaltung
Undeutlich
Fraktur
Uneben, Submuschelig
Strichfarbe
Weiß
Kristallsystem
Orthorhombisch
Härte
5 , Weich
Dichte
3.04 g/cm³, Normales Gewicht
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Chemische Eigenschaften von Eosphorit

Chemische Klassifizierung
Phosphate
Formel
Mn2+Al(PO4)(OH)2 · H2O
Aufgeführte Elemente
Al, H, Mn, O, P
Häufige Verunreinigungen
Fe

Optische Eigenschaften von Eosphorit

Brechungsindex
1.639-1.672
Doppelbrechung
0.025-0.030
Optische Eigenschaften
Biaxial negativ

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Seltenheit
Selten

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Verwendungsmöglichkeiten von Eosphorit

Eosphoritkristalle sind nur selten qualitativ hochwertig und mit einer Mohshärte von 5 auch nicht hart genug für eine kommerzielle Verwendung als Schmuckstein. Für Sammler werden sie dennoch gelegentlich in verschiedenen Schliffformen angeboten.

Etymologie von Eosphorit

Erstmals entdeckt wurde Eosporit im Steinbruch Branchville im Fairfield County des US-Bundesstaates Connecticut und beschrieben 1878 durch George Jarvis Brush und Edward Salisbury Dana, die das Mineral in Anlehnung an seine überwiegend rosa Farbe nach dem altgriechischen Wort Ἑωσφόρος [Eosphoros] („Bringer der Morgendämmerung“) für den Morgenstern benannten (siehe dazu auch Eos, griechische Göttin der Morgenröte und Mutter des Morgensterns) Das Typmaterial des Minerals wird in der Yale University New Haven (Connecticut, USA) aufbewahrt (Register-Nr. 3.3231, 3.5847).

Häufig gestellte Fragen

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